21. M�rz 2008
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Yigg ist nach Meinung vieler die gr��te deutsche "Social News" Gemeinschaft. Mitglieder tauschen dort Nachrichten aus aller Welt aus, bewerten die Nachrichten anderer und machen damit ihre Blogs und Internetseiten popul�rer. Vorbild von Yigg ist die amerikanische Plattform Digg.
Meine eigenen Yigg Versuche fanden zun�chst schon nach sechs eingestellten Nachrichten ihr fr�hes Ende. Neben ein paar pers�nlichen Blog-Eintr�gen zum Zeitgeschehen testete ich auch drei News mit kommerziellem Hintergrund, die nach meiner Meinung aber durchaus Informationswert f�r User und Verbraucher hatten. Yigg sah das offenbar nicht so, denn einen Tag sp�ter war mein gesamter Yigg Account gel�scht, ohne Vorank�ndigung, ohne Angabe von Gr�nden und ohne Benachrichtigung (einer meiner Yigg-Posts war inzwischen sogar in Google auf Seite 1 gelandet, aber der Link f�hrte dann nur noch zur Yigg 404-Seite!)
In den AGBs von Yigg konnte ich keinen Passus finden, der dieses radikale Vorgehen gegen meine Artikel rechtfertigte. Eine Nachrichten Community, die ausschlie�lich von der Interaktion ihrer User lebt, sollte sich nicht so verhalten. Ich formulierte daraufhin eine nette E-Mail mit folgendem Inhalt:
Hallo Yigg-Team,Eine Antwort auf meine Mail habe ich nie erhalten. In meinen neuen Account stellte ich erstmal nur einen Artikel ein - denjenigen, der in Google so gut zu finden war, und wartete. Der Artikel erhielt schon am ersten Tag drei Stimmen von verschiedenen Usern, war wieder in Google zu finden, alles super.
Mein Account unter dem Namen xxx wurde am xx.xx.xxxx ohne Ank�ndigung und ohne Kommentare gel�scht. Falls ich aus subjektiver Sicht eines Moderators gegen AGBs von Yigg versto�en haben sollte, w�rde ich mich freuen, die Gr�nde daf�r zu erfahren.
Ich habe meinen Account neu erstellt und m�chte gerne erneut aktives Mitglied der Yigg-Community werden.
Labels: Online-Marketing
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Das Thema mit der Accountl�schung ohne jegliche Benachrichtigung habe ich auch schon durch. Anscheinend hat man es bei Yigg - obwohl ja "Social" im Namen tragend - nicht einmal n�tig, eine kurze Mail dazu abzusetzen. Ich frage mich nur, was den Unterschied zwischen dem Beitrag einer kommerziellen Webseite und dem Artikel etwa im Spiegel etc. ausmachen soll, schlie�lich ver�ffentlicht letztere seine Artikel auch nicht aus N�chstenliebe. Aber ich glaube, solche grundlegenden wirtschaftlichen Zusammenh�nge sind den Yigg-Moderatoren relativ fremd. Schaut man sich einzelne der Herren mal an, wundert das auch nicht weiter.
Auch mein Account wurde ohne Vorwarnung gel�scht, dabei bin ich nicht erst seit gestern dabei und habe schon einige Beitr�ge eingestellt ohne, dass diese bem�ngelt wurden.
Eine Warnung w�re jedenfalls angebracht, damit nicht gleich der ganze Account und entsprechende Links verschwinden.
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Robs Blog ist der Blog von Robert Schneider aus Berlin. Ich schreibe �ber DJ Musik, Unterhaltungselektronik, Xbox 360 Spiele, Berlin und Zeitgeschehen.