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16. August 2008

Oblivion - Hilfe aus der Au�enwelt

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Elder Scrolls: Oblivion ist eines meiner Lieblingsspiele auf der Xbox 360. Eine riesige lebendige Spielwelt, eine fesselnde Rahmengeschichte und die intuitve Steuerung des Charakters machen Oblivion zu einem der besten Xbox 360 Spiele bis heute.

Aber einfach ist das Spiel nicht, und ohne Hilfe von au�en d�rfte wohl kaum ein Oblivion Spieler bis jetzt ausgekommen sein. Hier sind meine Oblivion Hilfe Quellen und ein paar Erkenntnisse, die vielleicht auch f�r andere Spieler n�tzlich sein k�nnten.

Oblivion Links


Das Gem�lde in der Burg von Chorrol finden
- Oblivion Tipp
Mein erster Auftrag in Oblivion - ich soll ein gestohlenes Gem�lde in der Burg von Chorrol finden. Dazu soll ich mit allen Personen in der Burg sprechen und Hinweise sammeln. Aber ich komme nicht weiter, denn einige Personen sind desinteressiert und erz�hlen mir nichts. Dabei habe ich schon eine versteckte Staffelei im Turm gefunden, mit der ich aber noch nichts anfangen kann.

Die L�sung des R�tsels ist das �berreden - ich muss den Personen erst sympathisch sein (Sympathie Wert �ber 70), damit sie mir Geheimnisse verraten. Also lerne ich Schmeicheln, Prahlen, Witzeln und N�tigen - ist gar nicht so schwer, wenn man das Prinzip mit dem �berreden einmal verstanden hat. Das �berreden ist auch f�rs Feilschen und an vielen anderen Stellen im Spiel wichtig. Wenn man viel Gold hat, kann man Personen auch bestechen, um den Sympathie Wert zu erh�hen - eigentlich ist die ganze Oblivion Welt damit korrupt, aber man soll nicht kleinlich sein :)

Zu schwach f�r den Kampf mit Baurus gegen die Sektenmitglieder - Oblivion Tipp
Als Dunkelelf Stufe 5 bin ich offensichtlich zu schwach, um die Hauptgeschichte von Oblivion in der Kaiserstadt weiterzuspielen. Ich soll mit Baurus die Sektenmitglieder der Mythischen Morgenr�te in den Abwasserkan�len bek�mpfen. Dabei schaffe ich es mit Ach und Krach, selbst am Leben zu bleiben, aber Baurus wird von den Gegnern umgebracht (Trottel der, sich ohne R�stung in so eine Situation zu begeben).
Dabei habe ich immerhin gelernt, dass ich noch keinen Zauberspruch habe, um Verb�ndete zu heilen oder zu besch�tzen; dass die Gegner R�stungszauber verwenden, und dass mein Dunkelelf Ahnenw�chter in K�mpfen mit mehreren Gegner eine echte Hilfe sein kann.
Als ich schon aufgeben will, erinnere ich mich daran, dass man in Oblivion den Schwierigkeitsgrad einstellen kann. Also gehe ich auf leichter Stufe noch einmal in den Kampf und besiege zwei der K�mpfer der Mythischen Morgenr�te schon mit meinen Feuerb�llen aus der Distanz. Der Sektenpriester ist auf einmal auch nur noch Kanonenfutter, und Baurus �berlebt fast unversehrt - wenn der w�sste, in welcher Gefahr er eigentlich schwebte!
Nat�rlich stelle ich die Schwierigkeit danach wieder auf den Normalwert!

Eis-Feuer-Atronach besiegen, um Garridans Tr�nen zu bekommen
Ein sch�ner Quest, der einen quer durch Cyrodil schickt, ist die Suche nach Garridans Tr�nen (Hintergrundgeschichte hier). Am Ziel angekommen, laufe ich zu schnell in das eiskalte Tal hinab und werde vom W�chter, einem seltenen Eis-Feuer-Atronach, gnadenlos zerlegt. Im Nahkampf habe ich auf Stufe 10 keine Chance gegen ihn. Der permanente Frostschaden in der Senke tut sein �briges, um einen strategischen Ansatz (hatte ich je einen?) zu verhindern. Gute Hilfe zum Besiegen des Eis-Feuer-Atronachs und die Fundorte der f�nf Tr�nen habe ich hier gefunden. Die Tr�nen liegen versteckt auf dem Eisfeld, und f�r den Atronach muss ich mir noch etwas ausdenken - ohne Frostschild komme ich irgendwie nicht weiter.
Ein paar Quests sp�ter hatte ich einen Frostschale Zauber und mehrere Tr�nke zum Frost Widerstehen gesammelt. Als Waffe gegen den Feuer-Eis-Atronach habe ich den Stab der �belkeit gew�hlt (30 Punkte Lebensenergie Abzug pro Schlag), den ich vorher aus den H�hlen am Arrius-See geholt hatte. Der dazu passende Zauber war Blutsauger, mit dem 10 Lebenspunkte vom Gegner meinem Charakter hinzugef�gt werden. Der Atronach war relativ schnell besiegt - habe mich hinter einem Baum versteckt und bin immer drum herum gelaufen, und das Monster konnte so schnell nicht laufen und angreifen. Die Tr�nen zu finden war reine Nervensache, hat ein bisschen gedauert, weil sie wirklich nicht leicht zu sehen sind (blaue Eistr�nen auf blau-wei�em Schnee-Untergrund).
Die 1200 Goldst�cke Belohnung hatte ich mir auf jeden Fall verdient!

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Robs Blog ist der Blog von Robert Schneider aus Berlin. Ich schreibe �ber DJ Musik, Unterhaltungselektronik, Xbox 360 Spiele, Berlin und Zeitgeschehen.

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