14. Juni 2009
Link zum Artikel Gut essen in Mallorca - Restaurants im Nordosten der Insel Posten
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Gut essen auf Mallorca ist nicht so einfach. Zu viele auf Touristen eingestellte Restaurants und Caf�s gibt es, die Schnitzel und Pommes mit Cola ganz oben auf der Karte haben. Wir haben gesucht und im Nordosten der Insel eine Handvoll empfehlenswerter Restaurants gefunden, die typische balearische K�che und angenehmes Ambiente bieten.
Cas Solleric in Felanitx
Felanitx liegt im Landesinneren in der N�he von Manacor. Die kleine Stadt ist verschlafen und bietet au�er der alten Kirche und der �ffentlichen Quelle im Stadtkern wenig Interessantes. Kulinarisch hat uns hier aber das 2009 er�ffnete Ca's Solleric begeistert, eine Restaurant-Bar Kombination nur zwei Minuten von der Kirche entfernt. Der Lammburger mit Ziegenk�se war eine deftig-leckere Komposition, die H�hnchenfl�gel knusprig und w�rzig, und die gebackene Kartoffel gro� und mit einer fruchtig-scharfen So�e. Leider waren wir tags�ber da, denn abends kann man das Ambiente Stil einer kolonialen Bar sicher besser genie�en. Die Inhaber sind Deutsche und erz�hlten, dass viele Einheimische das neue Restaurant ohne Vorbehalte besuchen - der beste Tipp f�r Touristen, die mallorquinische Atmosph�re mit guter K�che genie�en wollen!
La Fragua in Capdepera
Capdepera ist der gr��te Ort in der N�he der Strandhochburgen Cala Ratjada, Cala Millor und Canyamel. Im Zentrum befindet sich der Orient-Platz, auf dem sich mehrere nette Restaurants befinden, unter anderem das Orient-Caf� mit leckeren Tapas (hier Raciones genannt). Wir gingen aber die Stra�e in Richtung Burg von Capdepera hinein, und schon nach 20 Metern st��t man auf das etwas versteckte La Fragua (genaue Adresse: Es Pla den Cosset 3). Das Restaurant ist in mehrere verwinkelte Ebenen aufgeteilt und sehr gem�tlich eingerichtet. Die besten Pl�tze sind ganz oben auf der Sonnenterrasse, mit dem Sonnenuntergang auf der einen Seite, und der von der Abendsonne angestrahlten Burg auf der anderen Seite. Das Essen hier hat uns sehr gut geschmeckt. Die Vorspeisen mit mallorquinischem Brot, K�se und Wurst lie�en das Wasser im Mund zusammenlaufen, der tagesfrische Fisch war hervorragend und auch die Gem�sepfanne und das traditionelle Brot mit Schweinelendchen waren richtig sch�n deftig, aber nie schwer.
El Puerto in Cala Ratjada
Cala Rattata ist sicher ein rotes Tuch f�r Individualtouristen auf Mallorca, denn hier reiht sich ein Hotel an das andere, und Imbissbuden und Spielhallen pr�gen das Stra�enbild. Doch am Hafen ganz am Ende der Zufahrtsstra�e fanden wir das El Puerto, ein kleines feines Fischrestaurant. Die Bedienung war �beraus herzlich, hier war noch keine M�digkeit vom Bedienen hunderter Pauschaltouristen zu sp�ren. Der tagesfrische Fangfisch aus der Bucht von Cala Ratjada wurde uns zur Geruchsprobe pr�sentiert und schmeckte gebraten fast ungew�rzt wie ein Gedicht, die Vorspeisen waren appetitanregend lecker und man sa� sehr gem�tlich mit Blick auf die Marina. Die Beilagen und die Paella waren ok, aber doch recht gehaltvoll. Alles in allem ein klarer Geheimtipp f�r das Touristenst�dtchen.
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2. Mai 2009
Link zum Artikel Queens Day Amsterdam 2009 - die Fotos Posten
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"Best Party in the World" titelt Amsterdam �ber den Queen's Day, oder auch Koninginnendag auf niederl�ndisch. Dabei ist es gar nicht der Geburtstag der derzeitigen K�nigin, aber Amsterdam feiert trotzdem, und zwar mehr sich selbst als die Monarchie.
Den Vergleich mit Loveparade und �hnlichen Gro�veranstaltungen braucht Amsterdam nicht zu scheuen, und hier ist die Party sogar �ber die ganze Stadt verteilt. Schon in der Queen's Night vor dem Stra�enfest wird bis morgens in den Clubs gefeiert, und dann geht es ab auf die Boote und durch die Grachten. In den Stra�en und auf den Pl�tzen sind den ganzen Tag �ber Hunderttausende unterwegs. Auf zahlreichen B�hnen wird laute Musik gespielt, sogar auf den Fensterbrettern der Wohnh�user stehen die Lautsprecher der Stereoanlage, voll aufgedreht. �berschattet vom versuchten Attentat auf den Bus der K�nigsfamilie in Appeldoorn drehen die offiziellen B�hnen die Musik ein paar Stunden fr�her als geplant ab, aber den alkoholisierten Massen macht das nichts aus - man feiert weiter.
Hier ist die gro�e Fotoserie zum 2009 Queen's Day in Amsterdam.
Fischkutter als Partyboote - nicht nur zum Queen's Day sieht man junge Leute mit gro�en Au�enbordern und Holzbooten �ber die Grachten schippern.
Hunderte von Booten fuhren den ganzen Tag wie hier auf der Keizersgracht hin und her. Die Br�cken waren voll mit Schaulustigen.
Rags 2 Riches hie� die DJ Crew, die hier vor einem Australian Homemade Eisladen am Singel den ganzen Tag auflegte. Die Musik war laut und ging in die Beine. Zur Rags 2 Riches homepage.
Die Rags 2 Riches T�nzerinnen brachten Stimmung und Farbe - das orange ist heute unvermeidlich!
Die Leidseplein wurde zur Partymeile - hier war es ab Mittag nicht mehr auszuhalten. Die Mischung aus Bier, Urin und Orange wurde anstrengend. Apropros Orange: Hier liegt wohl eines der gro�en kulturellen Missverst�ndnisse zwischen Berlinern und Amsterdamern begr�ndet: Was dem einen seine geliebte Nationalfarbe, steht bei dem anderen f�r die M�llabfuhr.
"Kannst Du mal ein Foto von ihr und mir machen?". Ob die Verkupplung funktioniert hat ...
Techno lebt - je h�rter je besser hie� es in Amsterdam, wie hier aus einem Wohnhaus an den Grachten. Der massenkompatible Sound wurde auf den gro�en B�hnen, zum Beispiel am Museumsplein, gespielt.
Ob der Disconebel auf einem Boot wirklich Sinn macht?
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22. Oktober 2008
Link zum Artikel Auto abgeschleppt - moderne Wegelagerei in Berlin Posten
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Auto abgeschleppt mitten in Berlin - mein Fehler. Ich habe ein Schild �bersehen und die Strafe folgte auf dem Fu�e. Nur wenige Stunden sp�ter schon parkte mein Auto zwei Kilometer weiter und ich musste �ber den Polizei-Notruf danach suchen lassen.
Die Suche nach dem Auto kostete mich einen ganzen Abend und das Abschleppen wird mich noch viel Geld kosten. Das w�re alles nicht so schlimm, wenn es nicht komplett vermeidbar gewesen w�re!
Alles was die Polizei in diesem Fall machen m�sste, ist mir als Halter des Autos eine SMS zu schicken oder mich anzurufen. Die Telefonnummer und Handynummer wird bei amtlichen Registrierungen heute mit abgefragt, liegt also den Beh�rden im Zweifelsfall vor. Ich w�re nur wenige Minuten sp�ter beim Auto gewesen und h�tte es weggefahren. Das ganze kostet dann ein paar Cent und vielleicht eine Viertelstunde Zeit der Verkehrspolizei. Das Bu�geld h�tte ich bereitwillig gezahlt, war schlie�lich mein Parkfehler.
Im Gegensatz dazu hat die tats�chlich vorgefallene Abschleppaktion sicher mehr als eine Stunde der Beamten in Anspruch genommen - bis der Abschleppwagen angekommen war und das Auto weggetragen hat usw. Und ich muss jetzt nicht nur das Bu�geld von 35 Euro f�r das Falschparken zahlen, sondern mehrere Hundert Euro f�r das Abschleppen!
Um die Situation nochmal richtig darzustellen - mein Falschparken war ein Versehen, eigentlich eine Bagetelle. Der einzige Grund, warum ich daf�r nun so empfindlich zur Kasse gebeten werde, sind die vorsinflutlichen Abl�ufe bei Polizei und Beh�rden. Wer davon profitiert, ist einzig und allein die Abschleppfirma - alle anderen Parteien verschwenden Zeit und Geld in Gr��enordnungen. Zahle ich daf�r gerne meine Steuern? Nicht wirklich ...
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19. September 2008
Link zum Artikel Wie ich das Handy von Lena Gercke fand und wieder verlor Posten
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Neulich am Flughafen Berlin-Tegel. Ich steige aus dem Taxi und vor mir liegt ein Blackberry auf dem Asphalt. Ein sch�nes Teil, mit Kamera, Lederr�cken und allem schnick-schnack. Nat�rlich gesperrt, also habe ich keine M�glichkeit, mehr �ber den Besitzer herauszufinden.
Im Terminal setzen sich mir ein kleines Engelchen und ein kleines Teufelchen auf die Schultern und streiten sich, was ich mit dem gefundenen Handy machen soll. Nach einem verbalen Schlagabtausch wird das Teufelchen vom offenbar gar nicht so pazifistischen Engelchen mit einem Chuck Norris-style round-house kick au�er Gefecht gesetzt und befiehlt mir, das Handy brav an der Information abzugeben. Wenige Minuten sp�ter geht eine Durchsage �ber den Lautsprecher, dass ein Mobiltelefon in der Haupthalle abgeholt werden kann. Gute Tat f�r den Tag erledigt, dachte ich ...
Eine halbe Stunde sp�ter im Flieger nach D�sseldorf, boarding is completed. Eine junge Frau mit blonden kurzen Haaren st�rmt nach vorne und redet auf die Flugbegleiter ein, dass ihr Handy weg sei und sie eine Durchsage im Flughafen geh�rt h�tte, ohne zu realisieren, dass es ihr Telefon sein k�nnte. Ich spreche sie an und erz�hle ihr, dass ich das Handy gefunden habe und es stellt sich heraus, dass es tats�chlich ihr Blackberry ist.
Ende gut alles gut, aber nein - die Stewardess l�sst die junge Frau nicht mehr aussteigen, weil der Start kurz bevorsteht und niemand mehr r�ckw�rts durch die Security darf. Ohhh ... gro�e Entt�uschung bei der langen Blondine und dann die niederschmetternde Bemerkung: "H�ttest Du das Handy doch mitgebracht" ... Ich Doofkopp, h�tte ich mir doch denken k�nnen, dass der Besitzer des Handys mit an Bord ist und kurz vor dem Abflug entdeckt, dass es weg ist, dann nach vorne l�uft, wo ich gerade sitze und ... Moment mal, wenn ich das Handy behalten h�tte, h�tte es doch auch keine Durchsage gegeben und der Besitzer h�tte keine Veranlassung gehabt, die Flugbegleiter zu fragen. Und au�erdem - in diesem Fall h�tte eh das Teufelchen gewonnen und meine SIM-Karte w�re l�ngst im Handy! Ich entschuldige mich irgendwie trotzdem, denn Schuldgef�hle erzeugen klappt immer super bei mir.
Nach dem Flug spricht mich mein Kollege an und faselt etwas von der Germany's next top model Gewinnerin, mit der ich gesprochen h�tte, und was denn da gewesen w�re. Kurze Zeit sp�ter ist in der Firma die Geschichte rum. Rob hat das Handy von Lena Gercke gefunden und wieder verloren, und zwar ohne die Telefonnummer von Heidi Klum herauszubekommen, der Depp der.
Mal ganz ehrlich: Ich kannte Lena Gercke tats�chlich nicht. Ich lese keinen Boulevard und schaue auch keine Doku-Shows, weil ich sie nicht unterhaltsam finde. Au�erdem wird gerade in Top Model die W�rde der Teilnehmer verletzt, wie ich finde, und zudem falsche Rollenbilder an Jugendliche vermittelt.
Den n�chsten Blackberry, der auf der Stra�e liegt, behalte ich ... nur um herauszufinden, was dann passiert!
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7. Juli 2008
Link zum Artikel Familienurlaub Mallorca in Font de sa Cala Posten
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Las Palmeras ist ein kleines Hotel in dem kleinen Dorf Font de sa Cala an Mallorcas Ostk�ste, gar nicht weit von der Touristenburg Cala Ratjada und dem verschlafenen Ort Capdepera. Eigentlich ist Las Palmeras gar kein Hotel, sondern eine Fonda, also ein Gasthof, von denen es nur noch wenige auf Mallorca gibt.
Wir sind im Internet auf das Hotel Las Palmeras gesto�en (auf der sehr guten Seite mallorca-travel.com), denn �ber Reiseb�ros buchen kann man dort nicht. Und das ist nicht der einzige Unterschied zu anderen Hotels auf Mallorca.
Das Las Palmeras verbindet auf angenehme Weise eine famili�re Atmosph�re mit sehr guter (deutsch-schweizerischer) K�che und guter Lage ca. 10 Minuten von der Badebucht Font de sa Cala. Luxus in der Ausstattung der Zimmer oder der Anlage gibt es nicht, doch wird dieser durch den Komfort einer herzlichen und individuellen Betreuung mehr als ausgeglichen.
Wir wohnten in zwei durch eine T�r verbundenen Doppelzimmern auf ebener Erde. Beide Zimmer hatten einen separaten Eingang �ber eine kleine Vorterrasse mit Tisch und St�hlen. Die Lage aller Zimmer ist ruhig, denn der Pool, die Liegewiese und das Restaurant sind durch das Haupthaus vom Wohnbereich abgetrennt. Ich w�rde aber nicht im Obergeschoss wohnen wollen, denn die Treppe nach oben ist sehr steil und nicht f�r Kinder geeignet, und alle Zimmer gehen von einem schmalen Flur ab.
Die Anlage ist klein und �berschaubar, das Leben spielt sich am und um den Pool ab. Der Pool ist mit Salzwasser gef�llt, das ist viel angenehmer als gechlortes Wasser. F�r Kinder ist ein flacher Bereich vorhanden. Das Restaurant bietet ein reichhaltiges Fr�hst�ck und jeden Abend ein Drei-G�nge-Men�. �ber die Mittagszeit k�nnen kleine Gerichte bestellt werden. Das Essen schmeckte durchweg hervorragend. Wir vermissten nur die spanischen Einfl�sse und waren daher auch einmal im benachbarten Capdepera zum Raciones essen im sehr empfehlenswerten Caf� Orient (das ist so wie Tapas, kleine Gerichte mit Fleisch, Gem�se oder Meeresfr�chten).
Alles in allem verbrachten wir im Las Palmeras eine wundersch�ne Woche Sommerurlaub weitab von Bettenburgen, Fr�hst�cksbuffets, vollen Str�nden und Touristen mit Socken und Sandalen. So sch�n kann Mallorca sein!
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Link zum Artikel Kunstmarkt Berlin am Zeughaus - Kunst f�r jedermann Posten
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Der Kunstmarkt am Zeughaus liegt zwischen Schlossbr�cke und Museumsinsel in Berlin-Mitte. Auf 250 Metern L�nge verkaufen K�nstler und Kunsthandwerker an kleinen St�nden ihre Bilder, Drucke, Glasmalereien, Postkarten, Skulpturen und Spielzeug. Von Kitsch bis Kunst ist f�r jeden etwas dabei, und �berall sieht man Berliner und Touristen bei Fachsimpeleien mit den K�nstlern stehen. Auff�llig sind die vielen osteurop�ischen K�nstler, deren Werke meist sehr kraftvoll, lebendig und modern wirken. Auch viele Berliner K�nstler, besonders aus der Szene im Prenzlauer Berg, treffen wir und lassen uns Visitenkarten f�r ihre Ateliers geben. Hier einige Impressionen:
Unter dem Namen Kindermassive erschaffen die ungarischen K�nstler Leila Kundrath und Zsolt Tiszperger (auch bekannt unter den weniger kryptischen Namen Nontoxic und Tizso) lustige Popart und Clubart, inspiriert von elektronischer Musik, Hip-Hop, Breakbeats und japanischen Comics. Ein Motiv mit dem Motto "Life's a mix-tape" hat es mir besonders angetan und ziert jetzt die Wand �ber meinen Plattenspielern.
Beim Stand von eicie aus dem Prenzlauer Berg hat uns die Marilyn Monroe im Popart Look gut gefallen. Das Stoffdruck Bild erschien zwar in der ausgestellten Ausf�hrung zu gro� und dunkel, aber bei eicie kann man sich jedes beliebige Motiv in fast allen Gr��en auf Stoff drucken und rahmen lassen.
Gekauft haben wir schlie�lich ein gro�formatiges modernes Gem�lde von einer wei�russischen K�nstlerin, die schon seit Jahren in Berliner Galerien ausstellt. Sehr gut gepasst h�tte auch die Interpretation der schlafenden Venus (Original von Giorgione) vom Maler und Grafiker Harry Mentzel aus dem Prenzlauer Berg, aber etwas wollten wir uns f�r das n�chste Mal aufheben, auf dem Berliner Kunstmarkt am Zeughaus ...
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7. Juni 2008
Link zum Artikel Surftipp: Papierflieger bauen ist kinderleicht Posten
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Papierflieger sind zeitlos - und das Bauen ist einfach und macht Spa�. Dass man aus Papierfliegern eine echte Kunst machen kann, zeigt die Webseite Papierflieger. Vom einfachen Werfer bis zum schwerf�lliger Gleiter werden Papierflieger Modelle mit japanischen und amerikanischen Namen in Wort und Bild vorgestellt. F�r jeden Flieger gibt es eine ausf�hrliche Bauanleitung, bei der man nichts falsch machen kann.
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15. M�rz 2008
Link zum Artikel YALB - Yet another lunch blog! Posten
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Sonne und Burger, da gibt es anscheinend eine unsichtbare Verbindung. Vielleicht liegt es daran, dass man die Burger beim Burgermeister in Kreuzberg nur drau�en essen kann, und das bei Regen einfach nicht ganz so viel Spa� macht? Egal, hier ist die exklusive Bildstrecke von Alex, dem Mann mit der Handycam!
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26. Februar 2008
Link zum Artikel Burger Lunch in Kreuzberg Posten
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Yet another lunch blog :) ... Der Fr�hling kommt, und wir sa�en bei Sonnenschein inmitten der ersten (imagin�ren) Schneegl�ckchen auf der Verkehrsinsel am Schlesischen Tor und a�en Burger beim "Burgermeister". Alle paar Wochen kann man sich die volle Ladung Fleisch und Kartoffelecken schon geben - lecker war's. Leider hat sich niemand gefunden, eine Portion Chicken Wings mit Barbeque Sauce mit mir zu teilen, die sind beim Burgermeister n�mlich echt lecker.
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19. Februar 2008
Link zum Artikel Lunch in Kreuzberg with colleagues from China Posten
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Last week I had a really nice lunch with three colleagues from Shanghai named Jiajia, Min Ming and Wang Ding. I decided to take them to Kreuzberg for an authentic experience of multi-cultural Berlin. We went to my favourite Turkish diner where we had D�r�m D�ner, pasta and pizza. The Chinese colleagues were amazed by the big servings, but then again, the average German is a lot taller than the average Chinese and needs more food.
We also agreed that it's impossible to have traditional Chinese food in Berlin or anywhere in Europe (apart from a couple of restaurants in London'a china-town where the Roasted Duck is excellent), and that I would have to return the visit to experience real Chinese Food in the boom-town Shanghai.
Here are some pictures taken after the lunch on the Oberbaumbr�cke where Berlin Kreuzberg and Berlin Friedrichshain meet.
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5. Februar 2008
Link zum Artikel Aspen 2008 Photos - pictures from the Riga event Posten
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Here are links to all Aspen 2008 photo blogs and photo archives.
I will post my favourite zanox photos later on, please hang in there!
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Link zum Artikel Aspen 2008 Videos - the zanox Riga event on film Posten
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Here is a list of all videos from Aspen 2008, the zanox company event in Riga in 2008. You will find party videos, fun videos from the sports activities and contributions to the zanox video contest. Unfortunately, I can't show all the contributions to the video contest because of copyright issues.
Click here for all zanox Aspen 2008 videos on Youtube.
Official zanox video for zanox Aspen 2008
Party @ Essential Club in Riga on Saturday
This videos shows the main floor with Above&Beyond DJs and a handful of zanox people dancing. Greg, you missed that one :)
Nice video from the electronic music floor with the beat kicking in!
Bobsleigh ride with Jens and Thomas (screaming like crazy)
Group 5 video
We will create the ultimate global alliance to montise the Internet
Group ?? video
zanox dance around the world
Group ?? video
tbi in the elevator (not ranked, but very well received by the audience in Aspen)
Group ?? video
zanox m3 letters (lo-fi cell-phone recorded video)
Group 8 video
zanox Aspen Snow Olympics - preparing for the Olympic Games 2008
Group 31
BETA Web 2.0 (not ranked):
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Link zum Artikel Aspen 2008 - zanox company event in Riga 2008 Posten
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Aspen 2008 in Riga, here is all the stuff that you are looking for ... just for those who don't know - "Aspen" is the company event of zanox, the global e-commerce network. Aspen is actually a different place every year, and in 2008 Riga was chosen, the capital of Latvia, one of the three Baltic countries.
Here is my linklist for all Aspen 2008 related weblinks. You will find Youtube videos from the zanox parties, blogs, photos and other related stuff. Have fun - we definitely had fun!
Aspen 2008 videos: The zanox video contest
For Aspen 2008, all zanoxees (the new word for zanox employees) had the chance to prepare videos for a little video contest. The topics were Aspen, Riga, Web2.0 or the Olympic Games 2008. The results were fantastic, many groups were incredibly creative in their videos.
You can find all Aspen 2008 videos here!
Aspen 2008 photos
Here are Flickr and other online photo galleries with pictures from Aspen 2008.
You can find links to all Aspen 2008 photos here!
Aspen 2008 blogs
Read what Andreas 'Shorty Digital' Kurtz wrote in his blog about zanox Aspen 2008.
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27. Oktober 2007
Link zum Artikel Hackescher Markt - Mode-Shopping f�r Farbenblinde Posten
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Der Hackesche Markt in Berlin-Mitte ist ein kleines kosmopolitisches Zentrum inmitten von Berlin. Bagels und Latte Macchiato, Schuhgesch�fte, Mode-Designer und Accessoires-Shops bieten Touristen und Berlinern eine Vielfalt von individuellen Einkaufsm�glichkeiten.
Doch wehe, wenn man am Hackeschen Markt etwas bestimmtes kaufen m�chte und das Angebot in den Designer- und Mode-Shops genauer unter die Lupe nimmt.
Wir suchten heute ein Kleid zu einem festlichen offiziellen Anlass. Unsere Tour durch die Modewelt begann in der Oranienburger Stra�e. Vorbei an unz�hligen Caf�s und Restaurants mit Sushi und Cocktails bogen wir in die Hackeschen H�fe ein. Hier tummelten sich Gruppen von internationalen Berlin-Besuchern mit Wetterjacken und gutsituierte Bundesb�rger auf dem Verdauungsspaziergang nach dem Szene-Italiener.
In den liebevoll restaurierten H�fen fanden wir zwei Dutzend Mode-Gesch�fte wie Strenesse, Thatchers, Jordandesign oder Quasi Moda. Die Auswahl war immer klein und eigen, das tut gut als Kontrast zum Einheitsbrei der Modeketten von Esprit �ber Tom Tailor bis Gerry Weber. Aber wo waren die Farben? Nur weil es Herbst ist, muss man selbst aussehen wie Regenwetter? Schwarz, grau, orange (!) und lila (!!) dominierten bei der Designer-Mode f�r Frauen. Und auch die Modelle �berzeugten uns nicht. Irgendwie brav wirkte alles, und leider auch nicht weiblich und sexy. Manche Kleider sahen aus wie Kittelsch�rzen aus dem Osten.
Keine Frage - Extravagantes und Schickes war nat�rlich auch dabei, dann aber gleich zu v�llig �berzogenen Preisen. Wer bezahlt f�r Kleider von der Stange denn �ber 500 Euro?
Weiter durch die sch�nen und pittoresken Rosenh�fe in die Alte Sch�nhauser Stra�e. Auch hier reihten sich bis hoch zum Rosa-Luxemburg-Platz Model�den und kleine Gesch�fte. So richtig sch�ne Kleider haben wir heute auch dort nicht gefunden. Mit wachsender Entfernung vom Hackeschen Markt nahm auch die Motivation des Ladenpersonals ab, auch nur den Kopf zu heben, wenn wir in den Laden kamen. Sorry, aber Kleider f�r ein paar hundert Euro verkaufen sich nicht, wenn der Kunde das Kleid selbst von der Stange nehmen und zur Kasse bringen soll.
Farblos, hoffnungslos Retro (70er) und spleenig wirkte die Damenmode vom Hackeschen Markt auf uns, und letztendlich doch uninspiriert und fad. Ich bin mir sicher, dass es die Perlen unter den Model�den am Hackeschen Markt gibt, aber heute haben wir sie nicht gefunden.
Hier ist eine Liste der Modegesch�fte am Hackeschen Markt.
Hast Du einen Shopping Tipp am Hackeschen Markt? Schreib mir einen Kommentar!
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1. Oktober 2007
Link zum Artikel Die Rache der Telekom Posten
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Am 1. Oktober 2007 um 01:00 nachts wurde in einem staubfreien und temperierten Serverraum der Deutschen Telekom ein winzig kleiner Datensatz aktiviert. Lautlos verlie� er die Festplatte, auf der er �ber 15 Monate gewartet hatte. In Millisekunden erreichte er die Datenbank von T-Online, in der die Zugangsdaten von �ber einer Million DSL-Kunden gespeichert sind. Doch nur einer dieser vielen Kunden hatte jetzt keinen Internetzugang mehr. Hunderte von Kilometern entfernt trennte sich ein DSL-Router - ebenfalls lautlos - vom Netz.
15 Monate zuvor: Wir waren umgezogen und wollten die Gelegenheit nutzen und vom Telekom DSL Anschluss zu Arcor wechseln. Die K�ndigung unseres Anschlusses in der alten Wohnung machte Probleme, denn die Mindestvertragslaufzeit war noch nicht abgelaufen. Nach vielen Telefonaten und Besuchen im T-Punkt akzeptierte die Telekom die K�ndigung. Doch Arcor konnte kein DSL in der neuen Wohnung bereitstellen, also schlossen wir doch einen neuen Vertrag f�r DSL mit der Telekom.
Die Monate gingen ins Land, aus der Telekom wurde T-Com, und aus T-Com wurde T-Home, und unser Internetanschluss funktionierte ohne ein einziges Problem. Bis zum heutigen 1. Oktober, an dem eine vor �ber einem Jahr im Telekom-System h�ngengebliebene K�ndigung, die schon mehrere Male durch neue Tarife und Vertr�ge nichtig geworden war, aktiviert wurde und meinen Internetzugang lahmlegte.
Was, wenn nicht das, ist die sp�te Rache der Telekom daf�r, dass ich zu Arcor wechseln wollte! Kommt nie nie wieder vor, versprochen! N�chstes Mal wechsele ich zu Alice!
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2. Juni 2006
Link zum Artikel Quatsch Comedy Club in Hamburg Posten
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Gestern auf der Reeperbahn im Caf� Keese � Quatsch Comedy Club, mit dem gro�artigen Ole Lehmann als Moderator, und den Comedians K�the Lachmann, Philip Weber, Cindy aus Marzahn und Andi Steil.
Ich mag K�the Lachmann, auch wenn sie selten br�llende Lachsalven im Publikum erzeugt. Selbstironisch berichtete sie �ber das Auf und Ab als moderne Frau, zwischendurch mutierte sie zur exaltierten Synchronsprecherin und begeisterte dann doch ohne Einschr�nkungen mit einer Michael Jackson Gesangseinlage �ber billige Jeans.
Philip Weber eine Entdeckung, komisch von der ersten Minute an, subversiv und genau beobachtet erz�hlte er haneb�chene Geschichten aus seiner Kindheit und Jugend im tiefen Bayern. Beim Thema Einb�rgerungstest wurde er sogar richtiggehend bissig und kommentierte hintergr�ndig den Zynismus der aktuellen Debatte darum.
Nach der Pause wurde das Programm merklich schw�cher, Cindy aus Marzahn �berzeugte zwar in der Darstellung der strohdummen Ostschlunze, hatte aber zu wenig Ideen um ihre Zeit zu f�llen (daf�r genug K�rpergewicht). Andi Steil ist ein Stimm- und K�rperakrobat, der Body-Raps und Beatbox-Schleifen aus allt�glichen S�tzen formte, teilweise aber etwas zu gaga wirkte.
�ber alle Zweifel erhaben Ole Lehmann, b�hnenpr�sent und stimmgewaltig mit Robbie Williams-Imitation, ein Anheizer f�r das Publikum, sympathisch und energiegeladen. Ein toller Abend auf der Reeperbahn, wer Lust bekommt hat, kann sich hier das aktuelle Programm anschauen: Quatsch Comedy Club in Hamburg
robs huette � blog von rob
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8. Mai 2006
Link zum Artikel 10 Jahre hardedged Drum'n'Bass und Jungle in Berlin Posten
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zeit:
19.5.2006, 23:00
ort:
watergate, falckensteinstr.49, x-berg
musik:
drum'n'Bass, jungle, downbeat, soul
lesen:
http://www.robtailor.de/artikel_hardedged.html
browsen:
http://www.hardedged.de :: http://www.water-gate.de
feedback:
be there or be square
listen:
Watergate Files CD bei buecher.de ohne Versandkosten bestellen
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Robs Blog ist der Blog von Robert Schneider aus Berlin. Ich schreibe �ber DJ Musik, Unterhaltungselektronik, Xbox 360 Spiele, Berlin und Zeitgeschehen.